Archiv des Autors: Nationalist

Der Abschiedsbrief von Reinhold Elstner

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Am 25. April 1995 um 20 Uhr übergoss sich der deutsche Diplom-Chemiker und Kriegsveteran Reinhold Elstner auf den Treppen der Feldherrnhalle in München mit Benzin und zündete sich an. Er wollte mit seinem Flammentod gegen die „Verleumdung und Verteufelung eines ganzen Volkes … fünfzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges“ protestieren. Er erlag seinen Verletzungen zwölf Stunden später in einem Münchener Krankenhaus im 75. Lebensjahr.

Hier in vollem Wortlaut sein Abschiedsbrief:

DEUTSCHES VOLK
in Deutschland, in Österreich, in der Schweiz und in aller Welt,

WACHE ENDLICH AUF!

50 Jahre unendlicher Verleumdung, häßlicher Dauerlüge, der Verteufelung eines ganzen Volkes sind genug!

50 Jahre der ungeheuerlichen Beleidigung deutscher Soldaten, einer dauernden Milliardenerpressung und abartiger demokratischer Haßbeteiligung sind genug!

50 Jahre erlogener Justizrache der Zionisten sind genug!

50 Jahre vor allem der Zertrennung der Familien unter unehrenhafter Beleidigung der Väter- und Großvätergeneration sind genug!

Was nun im „Jubiläumsjahr“ als Niagara-Lügenflut über unser Volk…

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Joseph Goebbels über den deutschen Volkscharakter

Seid nicht allzu gerecht! 6. September 1942 

Wir Deutschen sind noch ein junges Volk mit allen Tugenden und Schwächen sowie allen Vor- und Nachteilen des Jungseins. Unser Nationalgefühl ist erst neueren Datums und darum immer noch vielfachen Anfechtungen ausgesetzt. Wir haben zu lange in Stammesvorstellungen gelebt, als daß unser nationales Bewußtsein für uns alle eine Art von Selbstverständlichkeit sein könnte. Ein Satz wie: „Recht oder Unrecht —mein Vaterland!“ der in England beispielsweise unbestrittene und überhaupt nicht mehr diskutierte Maxime des staatlichen Leben ist, geht uns Deutschen nur schwer ein. Wir haben ein sehr stark ausgeprägtes individuelles Gerechtigkeitsgefühl; mehr noch, wir leiden zuweilen an einer Art von Überobjektivität, die meistens unseren schlimmsten Feinden zubekommt, und zwar auf Kosten unserer eigenen Interessen. Ein Appell an unsere Anständigkeit hat noch immer in unseren Herzen einen Widerhall gefunden, und wir denken erst gar nicht lange darüber nach, ob er selbst auch anständig gemeint sei oder nur auf unsere Gutmütigkeit spekuliert. Wenn man das deutsche Volk einige Jahre ohne zielklare Führung ließe, so würde es sehr bald wieder ein buntes Konglomerat von Individualitäten sein. Nichts ist charakteristischer für unseren Nationalcharakter als die Tatsache, daß die vielen Millionen Deutsch-Amerikaner zwar noch lange ihr gesellschaftliches Gefühl in Kegelklubs, Gesang- und Heimatvereinen pflegen und- wach erhalten, ihr Nationalgefühl aber sehr bald verlieren. Erst der Nationalsozialismus hat uns Deutschen so etwas wie ein Volksbewußtsein gegeben. Er hat zum ersten Male wenigstens einer gewissen Schicht der heute lebenden Generation eine Vorstellung davon vermittelt, was es heißt und welche Verpflichtungen es mit sich bringt, ein Weltvolk zu sein. Aber auch das alles ist noch so jung und zerbrechlich, daß wir immer auf der Hut sein müssen, damit es keinen Schaden nimmt. Unsere Feinde wissen das besser als wir; und hier setzt ihre Zermürbungspropaganda ein. Man kann sich kaum vorstellen, daß irgend ein anderes Volk wie wir 1918 einem so grotesken Feindbluff aufgesessen wäre. Uns dagegen wollte es nicht eingehen, daß unseren Gegnern ideale Vorstellungen und Begriffe nicht dasselbe bedeuten sollten wie uns. Wir sahen sie so, wie sie aufgrund einiger platter Weltbeglückungsphrasen zu sein schienen, und es hat jahrelang gedauert, bis wir hinter den Schwindel kamen. Aber wir Deutschen gehören nicht zu jenen Menschen, die lange nachtragen. Im Gegenteil, wir lieben es sogar, anderen Völkern, die gar kein Verlangen danach zeigen, unsere Sympathien etwa aufzudrängen. Nichts hat uns selbst nach Versailles daran gehindert, die Franzosen sehr bald schon wieder zu unseren erklärten Freunden zu rechnen, und auch dieser Krieg, der doch nicht nur in London, sondern auch in Paris gegen uns angezettelt wurde und schließlich gegen unser elementares Leben geht, hat uns an dieser freundschaftlichen Haltung den Franzosen gegenüber kaum irregemacht. Man kann sich gar nicht ausmalen, was unser Volk mit einer Regierung anstellen würde, die es so anschwindeln wollte, wie beispielsweise die Mr. Churchills die Engländer anschwindelt. Und trotzdem gibt es Menschen unter uns, die selbst darin eine Art von politischem Stil entdecken wollen. Es geniert sie gar nicht der Umstand, daß das alles gegen uns gerichtet ist und die eigentliche Ursache unserer Kümmernisse und Sorgen des Krieges darstellt. Wir haben eine derartige Angst, einem anderen Unrecht zu tun, daß wir uns im Zweifelsfalle lieber selbst Unrecht zufügen. Man kann wirklich nicht behaupten, daß die deutsche Führung während dieses Krieges vielen Irrtümern unterlegen wäre. Im großen und ganzen haben wir die jeweilige Situation und Entwicklung immer treffend analysiert. Aber es gibt welche unter uns, die mit Fleiß alles das vergessen, was wir richtig vorausgesagt haben, und ebenso mit Fleiß die seltenen Fälle in ihrem Gedächtnis behalten und immer erneut wiederholen, in denen wir uns angeblich irrten. Niemand wird behaupten wollen, daß das fair sei. Es wirkt aber um so aufreizender, wenn von denselben Menschen zugleich dem Feind eine Art von Übergerechtigkeit zuteil wird, die gänzlich fehl am Platze ist. Bei uns finden sie jede, wenn auch noch so sympathische Eigenwilligkeit albern, beim Feind halten sie die primitivste Popularitätshascherei für Originalität. Es gehört wirklich nicht viel Intelligenz dazu, die Tricks Mr. Churchills zu durchschauen. Es soll nicht bestritten werden, daß er ein demagogisches Talent von hohen Graden ist. Aber das ist doch auch alles. Wir empfinden es direkt als beleidigend, ihn mit dem Führer überhaupt in einem Atemzuge zu nennen. Man könnte sich gar nicht vorstellen, daß ein Engländer während des Krieges dem Führer, der doch schließlich alles, was er ist und bedeutet, aus eigener Kraft ist und bedeutet, der in einer fast legendären Einfachheit lebt, selbst kaum Ansprüche an das persönliche Dasein stellt, mit der Dynamik seiner Ideen aber eine ganze Welt zum Erzittern bringt, auch nur eine Spur von Gerechtigkeit widerfahren ließe. Er ist Englands Feind, und damit basta. Die Sentimentalitäten sparen die Engländer sich für nach dem Kriege auf, wo sie nichts mehr kosten. Ganz anders wir. Wenn bei uns eine Zeitung einen Staatsmann der Feindseite mit einigen groben Ausdrücken belegt. Ausdrücken übrigens, wie sie gegen den Führer auch in der sogenannten seriösen britischen Presse beispielsweise täglich haufenweise zu finden sind, dann erwacht plötzlich der deutsche Gerechtigkeitsfimmel, dann fühlt sich unser Michel bemüßigt, den feindlichen Staatsmann in seinen persönlichen Schutz zu nehmen, die wenigen guten Seiten an ihm gebührend hervorzukehren und seine Zynismen und Widerwärtigkeiten gänzlich unter den Tisch fallen zu lassen. Das Hassen müssen wir Deutschen noch lernen. Wir eignen uns nur schlecht zum Chauvinismus, und wenn einer bei uns die Volksseele zum Kochen bringen will, dann muß er es schon sehr geschickt anfangen. Es soll sogar deutsche Soldaten geben, die marschieren 1000 km durch östliche Einöden, die nur ein Bild des Grauens und der seelischen Verwüstung zeigen; und dann entdecken sie irgendwo in einer Dorfschule einen Atlas, stehen sinnend davor und werfen voll Zweifel die Frage auf, ob nicht vielleicht doch etwas am Bolschewismus daran sei. Die Engländer trampeln in Indien eine ganze wertvolle uralte Kultur zusammen und kämen nicht einmal auf den Gedanken, nach ihrem Werden und ihrem Wert zu forschen. Sie sind eben Engländer. Sie vertreten den Standpunkt, daß die Welt für die Engländer da sei, wogegen wir den Standpunkt vertreten, daß wir Deutschen für die Welt da sind. Das ist der Unterschied. Und da es nicht zu bezweifeln ist, daß der britische Standpunkt sich als für das praktische politische Leben geeigneter herausgestellt hat, sind wir den Engländern gegenüber immer zu kurz gekommen. Viele unter uns würden es weit von sich weisen so zu sein, wie die Engländer sind, was sie allerdings nicht hindert, gerade das, was sie für sich ablehnen, auch wieder an den Engländern zu bewundern. Die Engländer halten es für Selbstverständlich, daß man mit ihnen englisch spricht. Wir würden uns genieren, ein gleiches Ansinnen an einen ausländischen Gesprächspartner zu stellen. Wir radebrechen mit ihm französisch oder englisch, suchen beim Amerikaner noch in die Geheimnisse seines Slang einzudringen, um ihn ja nicht mit reinem Englisch zu inkommodieren. Sind das die Eigenschaften, die uns in der Welt besonders beliebt machen? Mitnichten! Dieses deutsche Manko ist dort eher ein Gegenstand der Verachtung als der Bewunderung. Wenn gewisse Leute vor dem Kriege ein halbes Jahr in England gewesen waren, dann hielten sie es für ihre Pflicht, ihrer Aussprache englische Lautmalereien beizumischen; sie legten Wen auf englischen Schnitt ihrer Kleidung, aßen englisch, tranken nicht mehr Kaffee, sondern Five o’clock tea, gingen nur mit gerolltem Regenschirm aus, gänzlich unempfindlich gegen das bemitleidende Grinsen ihrer Mitbürger und mit einem mokanten Zug der Verachtung um die Lippen gegenüber einer Heimat, der sie entstammten und die ihnen schon beim ersten Zusammentreffen mit einer neuen Welt fremd oder gar zuwider wurde. Wir Deutschen müssen noch viel lernen, wenn wir uns endgültig auch geistig und gesellschaftlich durchsetzen wollen. Manche unter uns, und meistens gerade diejenigen, die sich etwas Besonderes auf ihre gute Erziehung und Kinderstube einbilden, bekommen dem Ausland gegenüber plötzlich Minderwertigkeitskomplexe. Sie benehmen sich in der Welt der anderen, als wenn sie sich entschuldigen müßten, und setzen dabei ein Gesicht auf wie einer, der zum ersten Male an einem Festdiner teilnimmt und sich nicht ganz im klaren darüber ist, ob er den Fisch mit dem Messer oder womit sonst essen soll. Wir fühlen uns von diesem Inferioritätsgefühl gänzlich frei und können deshalb auch offen darüber sprechen. Wenn wir vor dem Kriege einen englischen oder amerikanischen Journalisten empfingen, der sich flegelhaft aufführen wollte und dreist und frech fragte, ob wir kein Englisch verstünden, haben wir nicht etwa geradebrecht und uns verlegen gefühlt, sondern dem ungezogenen Lümmel ganz kurz auf Deutsch bedeutet, daß selbst, wenn wir Englisch könnten, wir es mit ihm nicht sprechen würden, und ihm gezeigt, wo die Türe war. Das hat er meistens sehr gut verstanden. Wir möchten nicht mißdeutet werden. Nichts könnte uns veranlassen, den Gegner zu unterschätzen, und nichts hilft besser dabei, ihn richtig zu erkennen, als ihn fleißig zu studieren. Wir wissen selbstverständlich, daß auch die Engländer kein Volk von Teufeln sind. Auch sie haben Eigenschaften, die Bewunderung verdienen. Aber wir sprechen so lange nicht davon, als sie an uns kein gutes Haar lassen. Und im übrigen sind wir im Krieg. Wir nehmen gar keinen Anstand zu gestehen, daß wir sie aus dem tiefsten Grund unserer Seele und mit Inbrunst hassen, weil sie unser Leben bedrohen, weil sie uns in der Enge unseres nationalen Daseins gefangenhalten wollen, und zwar nur aus Neid, Mißgunst und schlecht verhehlter nationaler Eifersucht. Wie kämen wir dazu, gerechter zu ihnen zu sein, als sie zu uns sind? Wir führen den Krieg nach den Grundsätzen reiner Zweckmäßigkeit. Wir wollen nicht noch einmal eine Katastrophe wie im November 1918 erleben. Auf die Gnade des Gegners haben wir es nicht abgesehen, sondern auf unser Recht, das durch militärische Machtmittel gesichert wird. Das hat gar nichts mit Objektivität zu tun. Keinen Vorwurf verschmerzen wir so leicht wie den, voreingenommen zu sein. Wir wollen gar kein objektives Urteil fällen, wenn es um unsere Existenz geht oder wenn es sich um Fragen unseres nationalen Lebens handelt; da sind wir ganz Partei, ganz Voreingenommenheit, ganz sture und eigensinnige Einseitigkeit. Man komme uns auch nicht mit dem Einwand, das sei nicht deutsch. Mag sein, daß das Gegenteil deutsch ist; aber dann ist es eine schlechte und gefährliche Seite unseres Nationalcharakters, die wir bekämpfen müssen. Wo sollte es hinführen, wenn wir vor lauter Objektivität und Gerechtigkeitssucht am Ende ungerecht gegen uns selbst würden! Schon Klopstock hat einmal dieses deutsche Nationallaster gegeißelt, indem er unserem Volke zurief, es solle nicht allzu gerecht sein, seine Feinde dächten nicht edel genug zu sehen, wie schön sein Fehler sei. Ob schön oder nicht, es ist ein Fehler. Er hat uns in unserer Geschichte schon größten Schaden zugefügt, mehr als wir überhaupt vertragen konnten. Unsere heutige Beengheit ist zu einem bedeutenden Teil eine Folge davon. Es fehlte uns in den entscheidenden Stunden unserer Geschichte an jener Portion gesunden Nationalegoismus, der über Objektivität und Gerechtigkeitssucht hinaus nationale Interessen bedingungslos verficht und sich darin durch keinerlei Sentimentalität beirren läßt. Wenn heute die Deutschen plötzlich führungslos wären, so würden sie vermutlich wie so oft wieder die ganze Welt durchstreifen, überallhin Sitte, Kultur, Zivilisation und Bildung tragen, aber vergessen, Getreide und öl mitzunehmen. Unsere Weltmission von heute besteht darin, dem deutschen Volke als dem Herzen der Menschheit eine breitere Basis seines Lebens zu geben. Das ist auch ein Ideal, aber ein realistisches und vor allem eins, das die schweren Opfer lohnt. Wir würden uns schämen, vor den Müttern, die ihre Söhne, vor den Kindern, die ihre Väter, und vor den Frauen, die ihre Männer hingaben, die Augen aufzuschlagen, wenn wir am Ende dieses Krieges wieder mit leeren Händen daständen. Deshalb warnen wir vor jeder Gefahr, die uns droht, vor allem vor der, die ihre Wurzeln in unserem eigenen Nationalcharakter trägt. Das bürgerliche Zeitalter falscher und verlogener Humanitätsbegriffe ist vorbei. Ein hartes Jahrhundert ist angebrochen. Es wird nicht mit Zimperlichkeit gemeistert, sondern nur mit Männlichkeit und Kraft. Die Welt ist in Liebende und Hassende zerfallen. Nur der steht auf festem Boden, der genau weiß, wo er zu lieben und wo er zu hassen hat. Es gibt nur eine Tatsache und Forderung, die für uns objektiv richtig und unanfechtbar ist: daß wir siegen müssen. Ihr lasset uns dienen!

Wie richtige polnische Herren!

Das ZZ-Archiv

Am 18. Juni 1945 erging eine vertrauliche damals Anordnung des Wojewoden für Schles.-Dombrowa in Sachen Polonisierung von Oppelner Schlesiern. Ein Fragment des Original-Textes:

„Bedingungslose Entfernung der Deutschen aus ihrem landwirtschaftlichen Besitz und sie hinter die Oder-Neiße schicken oder sie mit ganzen Familien an einem abgesonderten Ort ansiedeln, wenn Siedler und Repatrianten kommen, die auf diesen Gehöften angesiedelt werden sollen.“

Diese Anordnung unterschrieb Wojewoda. Divisions-General Alexender Zawadzki.

Am 14. Juli 1945

Landrat von Niemodlin, Wladyslaw Wedziocha, organisierte eine vertrauliche Beratung in Sachen „Lösung des Problems der Nationalität“ im Kreis Niemodlin.

Fragment des Original-Textes:

„Man entschloss sich für das Straflager für Kriegsgefangene in Lamsdorf, in dem man ohne Schwierigkeiten etwa 20 000 Menschen unterbringen konnte.“

Czeslaw G. (Gemborski) war der Kommandant des Lagers von Ende Juli 1945 bis zum Tage seiner Verhaftung am 10. Oktober 1945.

Nach seiner Verhaftung milderte sich der Terror im Lager. Menschen sind weiterhin gestorben, aber vorwiegend an…

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Die Wehrmacht in Russland

Das ZZ-Archiv

Mit der Kamera nach Stalingrad

Fast überall wurden die deutschen Soldaten als Befreier mit Blumen begrüßt. Und es gab einen Grund dafür. In den vom Bolschewismus befreiten Gebieten haben die Deutschen für die Bevölkerung alle Voraussetzungen für freie Arbeit und ein normales Leben geschaffen.

Diese Ereignisse waren nicht spontan, sondern wurden im Voraus geplant und absichtlich von der deutschen Führung durchgeführt.

Bereits im Frühjahr 1942 hat die Reichsregierung die Deklaration über das Privateigentum der Bauern auf dem Land in den befreiten Gebieten verabschiedet. Um zu verstehen, wie die Deklaration der Verteidigung der Interessen der Bauernschaft, allen, ohne Ausnahme, diente, geben wir einen kleinen Auszug:

„Alle Bauern bekommen ihr Land zurück, so wie sie es zur Zeit besitzen mit vollen Rechten. Aber auch diejenigen, die jetzt kurzfristig nicht da sind, zum Beispiel, die derzeit in Deutschland auf Arbeit sind, beim Militär, Kriegsgefangene, Soldaten der Roten Armee, Evakuierte oder von der sowjetischen…

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Deutsche Soldaten, wie waren sie in Wirklichkeit?

Das ZZ-Archiv

„Ich habe große Achtung für die deutschen Soldaten. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständige in Europa lebende Volk.“

George S. Patton

Der deutsche Soldat hat in der West Ukraine überhaupt keine schlechte Erinnerung von sich hinterlassen. Wenn die Galizier oder West Ukrainer nach dem Kriegsende nicht Angst gehabt hätten, von ihren Eindrücken über die deutsche Besatzung zu sprechen, hätten sich bei vielen Europäern ganz andere Vorstellungen über die Deutschen gebildet. Aber ihnen hat man nicht nur das Stimmrecht entzogen, sondern auch auf einem genetischen Niveau eine Angst eingepflanzt, über die Ereignisse des Zweiten Weltkrieges und des Nachkriegsjahrzehnts zu sprechen. Weil jedes Wort, das dem Kreml-Standpunkt über den Krieg widersprach, für jeden Galizier und seine Familie mit der Deportierung nach Sibirien hätte enden können. Deswegen haben sie damals geschwiegen und auch jetzt sind sie nicht allzu bereit, über dieses Thema vertrauliche Gespräche zu führen, weil in der Ukraine bis…

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Leben in Hitler-Deutschland – Ein Brief von Hans Schmidt

Tagebuch eines Deutschen

hans-schmidt

Vorbemerkung: Hier ist sie nun endlich! Die Übersetzung des Briefes, in dem einer unserer Vorfahren davon berichtet wie das Leben zur einer Zeit, in der das deutsche Volk aufblühen konnte, wirklich war – nicht so wie die Besatzer-Medien und die verlogene Geschichtsschreibung es uns Glauben machen wollen. Danke nochmals an alle, die mir diese Übersetzung zugeschickt haben! 🙂

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Sie haben nach jemandem gesucht, der in Hitler-Deutschland gelebt und dessen Alltag miterlebt hat. Erlauben Sie mir als jemandem, der von 1935 – als das Saargebiet wieder mit dem Reich vereint wurde – bis 1945 unter dem Hakenkreuz Banner gelebt hat, eine kurze Antwort zu geben.

Damals jung gewesen zu sein war fantastisch!

HJ-wurstschnappen.jpg

Fragen der Konfession oder Herkunft zählten in der Hitlerjugend nicht.

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Wir fühlten uns alle als wahrhaftige Teile eines einzigenVolkskörpers, einer Nation.

ein-volk

Jugendherbergen sprossen im ganzen Reich aus dem Boden und liessen uns all die schönen Städte unseres…

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