Und immer wieder dran denken!

Psychogram eines CDU- Wählers

Sicherheit

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Aus einem PI-Kommentar:

Meine Oma (85) erzählte mir heute erst wieder, dass die AfD nichts kann und nur lügt. Und das sie unsere Demokratie abschaffen wollen. Aber, so sagte sie, die sind eh bald pleite.
Ich wandte ein, dass die anderen Parteien, ganz demokratisch, extra Gesetze geändert haben, um die AfD in den Ruin zu stürzen.
Darauf sagte sie nur:

Jetzt ist aber Schluss.

Ich habe immer CDU gewählt.

Merkel ist gut und in der ganzen Welt angesehen.

Die weiß was für uns richtig ist…

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Diese CDU-Wählerin ist der absolute Prototyp des CDU-Wählers.

Der CDU-Wähler ist der Prototyp des unmündigenMenschen.

Was sagt Kant zum Begriff der Unmündigkeit?

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Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.

Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.  […]

Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, […] dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es Anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen.

Es ist so bequem, unmündig zu sein.

Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt, u.s.w., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen.

Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen.

Daß der bei weitem größte Teil der Menschen […] den Schritt zur Mündigkeit, außer dem daß er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte: dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben.

Nachdem sie ihr Hausvieh zuerst dumm gemacht haben und sorgfältig verhüteten, daß diese ruhigen Geschöpfe ja keinen Schritt außer dem Gängelwagen, darin sie sie einsperrten, wagen durften, so zeigen sie ihnen nachher die Gefahr, die ihnen droht, wenn sie es versuchen allein zu gehen.

Nun ist diese Gefahr zwar eben so groß nicht, denn sie würden durch einigemal Fallen wohl endlich gehen lernen; allein ein Beispiel von der Art macht doch schüchtern und schreckt gemeinhin von allen ferneren Versuchen ab.

Es ist also für jeden einzelnen Menschen schwer, sich aus der ihm beinahe zur Natur gewordenen Unmündigkeit herauszuarbeiten. […]

Immanuel Kant

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Heulsuse

(CDU-Wähler wollen zurück in das Stadium des Säuglings. Dieser ist ebenfalls unmündig: er muss nur Plärren und schon kommt Mutti. Er selbst trägt keinerlei Verantwortung für sein Leben.)

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Die CDU ist die Partei der Unmündigen.

Die Partei der Menschen, die keinerlei Verantwortung für ihr Leben übernehmen wollen.

Die Partei der Leute, die das selbständige Denken hassen.

Sie hat genau das perfektioniert, was Kant in seinem Meisterwerk beschrieben hat.

„Schau her, kleines Menschlein, wie kompliziert ist doch die Welt! Was für Gefahren dräuen dir überall!

Nur gut, daß es uns, die Volkspartei CDU gibt.

Gib uns einfach deine Stimme und wir erledigen alles weitere für dich!

Wir denken für dich, wir entscheiden für dich, wir übernehmen Verantwortung für dein Leben.

Nachdem du uns deine Stimme gegeben hast, kannst du dich ganz auf die Sachen konzentrieren, die dir Spaß machen.“

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Ist das nicht toll?

Der gute Doktor (!!) Reiner Haseloff übernimmt die Verantwortung für das Land Sachsen-Anhalt.

Und für alle Menschen, die darin wohnen.

Wie für Vieh.

Und so vertrauenserweckend, wie er da in Schreibschrift die Verantwortung übernimmt.

So menschlich.

Die CDU, die kann man wählen.

Das ist schließlich „Die Sachsen-Anhalt Partei“

Man fragt sich, wer sich solche Slogans ausdenkt.

Vermutlich dieselbe Agentur, die auch „Das König der Biere“ verbrochen hat…

Und wofür stehen die 5 Sterne?

Sollen sie die durchschnittlich 5 Gehirnzellen repräsentieren, über die der CDU-Wähler verfügt?

Je eine für „Fressen, Ficken, Fernsehen, Fußball und Facebook“?

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Ne, mal im Ernst: vergesst CDU-Wähler.

Die sind geisteskrank.

Manche haben panische Angst vor Spinnen, andere vor Blut, andere vor engen Räumen.

CDU-Wähler haben panische Angst vor selbständigem Denken.

Vor dem Übernehmen von Verantwortung.

Vielleicht haben sie als Kind irgendwann mal was auf eigene Faust gemacht und bekamen vom Vater oder der Mutter eine ganz schlimme Tracht Prügel mit dem Hinweis:

„Du machst nur das, was dir gesagt wird!“

Und dieses Trauma behielten sie dann ihr Leben lang.

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Ich wollte eigentlich meine übliche Schimpfkanonade über CDU-Wähler loslassen, aber mittlerweile glaube ich wirklich, daß sie eher psychiatrischer Behandlung bedürfen.

Das meine ich jetzt ganz im Ernst.

Irgendetwas hat dafür gesorgt, daß sie einfach panische Angst vor Verantwortung haben.

Die würden lieber sehenden Auges in den Untergang laufen, wenn jemand ihnen die Verantwortung dafür abnimmt, statt sich selber zu retten.

Arme Schweine.

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lemming

(Die „Endlösung“ für CDU/CSU-Wähler)

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Das ist mMn auch der Grund, warum die CDU so konstant bleibt, obwohl doch die Auswirkungen der Politik für jedermann ersichtlich sind.

Diese Leute sind wirklich im klinischen Sinne psychisch krank.

Die sind rationalen Argumenten nicht zugänglich.

Darum bringt es auch nichts, wenn wir als Laien versuchen, sie „umstimmen“ zu wollen.

Phobien kann man nur schwer mit Logik bekämpfen.

Der CDU-Stimmanteil spiegelt einfach den Anteil der Bevölkerung wieder, der

krankhaft unmündig

ist.

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Aber was wir, vor allem die Leute mit Kindern, machen können:

Die Kinder so bald wie möglich zur Selbständigkeit erziehen.

Ihnen klar machen, daß es kein Problem ist, wenn man mal falsch denkt.

Ihnen die Benutzung des eigenen Verstandes beibringen.

Und ihnen klar machen, daß einem niemand wirklich die Verantwortung für sein Leben abnehmen kann.

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Merkel sitzt bald in Paraguay.

Sie wird sagen: „Ich übernehme die Verantwortung für die Politik, die ich als Kanzlerin gemacht habe.“

Ja, schön und gut.

Aber trägt sie auch die Konsequenzen?

Hat jemals irgendein BRD-Politiker der letzten 50 Jahre die Konsequenzen seiner Politik getragen?

Nein, die Konsequenzen trägt immer nur das Volk.

Die Politiker wären ja schön doof, die Konsequenzen ihrer Politik selber auszubaden.

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LG, killerbee

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PS

OK, ein BRD-Politiker ist mir gerade eingefallen, der wirklich die Konsequenzen seiner Politik ausbaden musste:

Barschel

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Die SS war ein dummer, brutaler Haufen aus wilden, eiskalten Bestien

Leuchtturm Netz

joachim-peiper-1915e280931976 Joachim Peiper (1915–1976)

Hier ist der Beweis, lies selbst:

https://verschwiegenegeschichtedrittesreich.wordpress.com/2018/04/06/worte-aus-landsberg-joachim-peiper/#more-1778

Irgendwie erscheint gerade jetzt nach dem Lesen ein dickes Fragezeichen vor meinen Augen…..

Kann es sein, dass diese Aussagen auf ganz Andere zutreffen könnten ????

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Damals wie Heute!

Aus Gottes eigenem Land 9. August 1942

Joseph Goebbels

Bei den Amerikanern weiß man nie genau, welche ihrer Eigenschaften stärker ausgeprägt und deshalb für ihren Nationalcharakter von entscheidenderer Bedeutung ist: ihre Naivität oder ihre Überheblichkeit. Wenn sie beispielsweise Urteile über Fragen unseres Erdteils und seiner Lebensbedingungen abgeben, dann überraschen diese jedesmal durch eine Ahnungslosigkeit, die nur noch übertroffen wird durch die dummdreiste Frechheit, mit der sie vorgetragen werden. Je weniger sie von einer Sache verstehen, desto sachkundiger reden sie darüber. Sie glauben im Ernst, daß die europäischen Völker nur darauf warteten, von ihnen betreut und geführt zu werden. Unsere taktvolle Zurückhaltung in der öffentlichen Beurteilung amerikanischer Kultur und Scheinzivilisation vor dem Kriege hielten sie für Bewunderung. Der Höhepunkt ihrer technischen Entwicklung ist der Kühl- und der eingebaute Radioschrank. Sie können sich gar nicht vorstellen, daß es darüber hinaus noch Kulturwerte gibt, die Ergebnisse einer jahrhundertelangen geschichtlichen Entwicklung eines Volkes darstellen und die man nicht dadurch erwirbt, daß man sie kauft. Es war kein skurriler Scherz, wenn sie nach dem Weltkriege in Deutschland Burgruinen ersteigerten, sie Stein für Stein nach USA. transportierten und sie dort wieder genau so aufbauten. Sie meinten, sich damit ein Stück nationaler Geschichte, verkörpert durch ihre steinernen Denkmäler, zu erwerben und waren naiv genug, das mokante Lächeln eines gebildeten Europäers darüber für Hochachtung vor ihrem Reichtum zu halten, der ihnen erlaubte, für Geld das zu kaufen, was ihnen an nationaler Tradition und Kultur fehlte. Gerade in diesen Tage kommt das Buch des schottischen Schriftstellers Eric Linklater „Juan in Amerika“ in deutscher Übersetzung heraus, in dem ohne viel äußeren Wortaufwand, aber unter Zuhilfenahme einer tödlich wirkenden Ironie dem Yankeetum der Spiegel vorgehalten wird. Man muß dieses Buch, das in der Nachweltkriegszeit spielt, gelesen haben, um die Amerikaner von heute richtig zu verstehen. Kürzlich ging eine USA.-Meldung durch die Presse, daß man in den Vereinigten Staaten der Meinung sei, General Rommel habe seine in der ganzen Welt bewunderte militärische Taktik bei den Amerikanern gelernt; schon General Lee sei im amerikanischen Bürgerkrieg mit seinen Reiterschwadronen genau so vorgegangen wie Rommel mit seinen Tankbrigaden. Man weiß nicht, ob man diese naive und dummdreiste Angeberei mehr bestaunen oder mehr verachten soll. Jedenfalls ist sie echt amerikanisch, und man kann zehn gegen eins wetten, daß die meisten Amerikaner fest davon überzeugt sind, dem sei so. Nur in USA. ist es möglich, daß die Frau des Präsidenten als erste Lady des Landes bei Wohltätigkeitsveranstaltungen Vorträge zu tausend Dollar Honorar hält und die fällige Summe, wie New Yorker Zeitungen sich beklagen, einfach aus der Kasse nimmt ohne Rücksicht darauf, daß infolgedessen die Veranstaltung zugunsten der Kriegsverletzten mit einem Defizit endet. Selbige Mrs. Roosevelt tritt auch bei öffentlichen Tees als Mannequin auf und führt einer staunenden Damenwelt für gute Bezahlung die neuesten Pelzmodelle vor. Sie schreibt in einer ganzen Reihe von USA.-Blättern jeden Tag unter dem Titel: „My Day“ einen Artikel, in dem sie ihrem Leserpublikum des längeren und breiteren erklärt, wie sie den vorhergehenden Tag verbracht, welche Kleider sie getragen, an welchen Cocktail-Parties sie teilgenommen und welche Bekanntschaften sie dabei gemacht habe, sodann was sie mit dem folgenden Tage anzufangen gedenke. Wir haben uns vielfach von Amerika ein ganz falsches Bild gemacht. Am meisten Schuld daran trägt der Hollywood-Film, der uns einen Lebensstandard und eine Lebensführung in USA. vortäuschte, die es praktisch ausschließlich für die oberen Zehntausend gibt und von denen die breiten Massen in den Vereinigten Staaten auch nur durch den Film erfahren. Amerikakenner schwanken in ihrem Urteil über die USA. meistens zwischen hemmungsloser Bewunderung oder schroffster Ablehnung, und zwar bewundert der oberflächliche Beobachter, während der tieferblickende immer ablehnt. Sicherlich mag auf den ersten Blick manches imponierend wirken, wenn man einen noch jungen Erdteil in seinen Flegeljahren beobachtet. Aber die Höhe der Wolkenkratzer allein ist kein Wertmesser für die Höhe des Kulturstandes. Dasselbe Land, das zum Schutze der Freiheit des Geistes mit den ältesten Kulturvölkem Europas und Asiens Krieg führt, besitzt selbst kein stehendes Schauspiel und keine stehende Oper. Ein Privatunternehmen wie die New-Yorker Metropolitan Opera lebte im Frieden nur von deutschen und italienischen Opern und Sängern und mußte bei Beginn des Krieges bezeichnenderweise wegen Geldmangel seine Pforten schließen. Die USA. haben keinen Dichter, keinen Maler, keinen Architekten und keinen Komponisten von Weltformat. Soweit sie im Kulturleben überhaupt über Namen von Bedeutung verfügen, sind sie von Europa entliehen. Das Land besitzt keine eigene Sprache, keine eigene Kultur und keine eigene Bildung. Alles ist geborgt und durch Amerikanisierung meistens verdorben, niemals aber verbessert worden. Unter Amerikanisierung hat man eine Art von Verkitschung zu verstehen, die darauf hinausläuft, jedem echten Kulturwert einen amerikanischen Stempel aufzudrücken, aus einer gewachsenen Sprache einen Slang, aus einem Walzer einen Jazz und aus einem Dichtwerk eine revolverjournalistische Story zu machen. Hätten die Amerikaner kein Geld, so wären sie wahrscheinlich das verachtetste Volk der Welt. Nirgendwo wirkt Überheblichkeit so aufreizend wie bei ihnen. Sie bauen selbstverständlich die besten Flugzeuge und Panzer, und zwar gleich hunderttausendweise. Sie haben die besten Soldaten und Generäle, und ihre Niederlagen sind nur Beweise für den Scharfsinn, mit dem sie sich bei ihren Rückzügen der Tapferkeit ihrer Gegner zu entziehen wissen. Ihr Präsident ist eine Art von Halbgott, obschon er vorläufig nur erst eine wirtschaftliche Katastrophe über das Land hereingeführt hat, aus der er keinen anderen Ausweg mehr sah als den Krieg. 1917 versprachen sie Europa einen Heiland, und 1919 schickten sie ihm einen Wilson. Sie würden heute diesen plumpen Betrug wiederholen, wenn wir nicht aufpaßten. Mit einem Worte: eine Nation, die noch weit davon entfernt ist, eine solche zu werden, und ein Volk, dem die wichtigste Voraussetzung zum Volksein fehlt: der gefestigte Lebensstil. Nach amtlichen amerikanischen Statistiken gibt es in New York 190 evangelische und 430 katholische Kirchen, dagegen 1000 Synagogen. Was kann man auch schon anderes von dieser Stadt erwarten, die einen jüdischen Oberbürgermeister ihr eigen nennt, der kürzlich auf einem Empfang neutraler Journalisten dadurch auffiel, daß er versuchte, die europäischen Probleme in den Jargon der Gangster zu übersetzen! Die Juden haben nicht nur dieser Stadt, sondern dem ganzen amerikanischen öffentlichen Leben ihren Stempel aufgeprägt. Der Präsident ist nur von jüdischen Ratgebern umgeben, und seine Frau bahnt ihren jüdischen Freunden den Weg in die Verwaltung und Kriegsbürokratie. Man hat das Bedürfnis, eine Zeitlang kaltes Wasser aber die Hände laufen zu lassen, wenn man amerikanische Zeitungen gelesen hat, so viel geistigen Schmutz stapeln sie täglich in ihren Spalten auf. Sie bringen beispielsweise als große Sensation die Nachricht, daß eine Anzahl von Strafgefangenen einen Verein der „Kämpfer G. m. b. H.“ gegründet und ihre Dienste dem Präsidenten angeboten haben; sie ständen bereit, in den Reihen der alliierten Nationen gegen die Aggression zu kämpfen, und Mr. Roosevelt habe dieses Angebot gerne angenommen. Man nenne uns ein Land in Europa, in dem ein solcher Vorgang widerspruchslos von der Öffentlichkeit hingenommen würde! In USA. erhebt sich nicht eine Stimme des Protestes. Derselbe Präsident äußerte jüngst vor Pressevertretern, eine überraschend große Anzahl von jungen Leuten sei für den Dienst in der Armee und Marine ungeeignet, da sie weder lesen noch schreiben könnten; aus diesem Grunde müßten sie zurückgestellt werden. Wundert man sich, daß eine gerissene und demagogische Führung mit einem Volke solchen Bildungsstandes alles machen kann? Sie läßt beispielsweise in einer Zeit, in der die USA.-Streitkräfte Niederlage auf Niederlage erleiden und ihre Schiffahrt auf den Weltmeeren nahezu mit dem Tode ringt, eine Million Siegesabzeichen herstellen und erklärt dazu naiv, diese Abzeichen sollten dann, wenn Deutschland besiegt sei, von den amerikanischen Besatzungstruppen im Reichsgebiet als Zeichen ihrer Würde getragen werden. Auf einer Universität im Süden der Vereinigten Staaten erhalten Offiziere Unterricht in bürgerlicher Verwaltung, Kriegsgerichtsbarkeit und verwandten Gegenständen; ihre Aufgabe soll es sein, die Verwaltung der jetzt von der Achse besetzten Gebiete bis zur Wiedereinsetzung ordentlicher Regierungen zu führen. Daß bisher kein USA.-Soldat auch nur einen Fuß auf fremden Boden setzen konnte, viele von ihnen aber mit Schimpf und Schande von USA.-Boden verjagt wurden, sich nach zwei- bis dreiwöchiger Belagerung mit 60.000 Mann und Lebensmittel- und Munitionsvorräten für sechs Monate ergaben und dabei ganze 600 Tote hinterließen, das geniert eine so großmaulige Führung nicht. Sie hat auch kein Volk, das sich gegen eine so frivole Illusionsmache zur Wehr setzen könnte. Hier ist alles nur Ramsch und Mache, nichts, was nicht auf Sensation hinausliefe, eine Meinung, die wie ein Brotteig mühelos geknetet werden kann, ein wahres Paradies für gerissene Juden und Geschäftemacher unter der Flagge der Demokratie und der von Roosevelt angerufenen vier Freiheiten der Menschheit das Land unter einen geistigen Terror stellen, der überhaupt nicht mehr zu überbieten ist. Nur in USA. erscheint es möglich, daß Kapitalverbrecher berühmte Gangster werden, als honorige Persönlichkeiten bei Oberbürgermeistern und Polizeipräsidenten wie gern gesehene Gäste ein- und ausgehen und bekannten Journalisten für Blätter mit Millionenauflagen Interviews geben, in denen sie der Öffentlichkeit mit gesetzten Worten ihre Ansichten zu den Fragen des Lebens und der Politik unterbreiten. Wir wollten noch nichts dagegen sagen, wenn die USA. sich ihres geistigen und moralischen Mankos bewußt wären und aus den Kinderschuhen langsam herauszuwachsen versuchten. Aber daß sie einem Erdteil gegenüber, der immerhin ein paar Jahrtausende einer ruhmvollen Geschichte auf dem Buckel hat, frech und anmaßend auftreten, ihn aus ihrer Ahnungslosigkeit oder aus einem vollkommenen Mangel an echter Kultur und Bildung überheblich zu schulmeistern und ihm moralische und geistige Vorhaltungen zu machen suchen, das ist auch uns etwas zu viel. Wir drücken beide Augen zu gegenüber Ungezogenheiten, die sich durch Jugendlichkeit entschuldigen. Aber hier haben wir es mit einer Art von Arroganz zu tun, die auf die Nerven geht. Wir haben deshalb gar kein Verständnis für Amerikanismen, die auch in gewissen Kreisen bei uns noch ein etwas spätes und verblühtes Leben führen. Wir wüßten nicht, warum wir als erstes Musikvolk der Welt beispielsweise von den USA. auch nur einen Ton beziehen sollten. Wir besitzen eine Kultur und Bildung die dem größten Teil der Amerikaner immer verschlossen bleiben wird. Wer sich diese zu eigen gemacht hat, kann nur wenig Verständnis aufbringen für das, was sie unter Kultur und Bildung verstehen. Auch wir bejahen den technischen Charakter unserer Zeit; aber wir verspüren dahinter eine geistige Kraft, die aus der Wurzel unseres Volkstums entspringt, und deshalb ist fü uns die Mechanik ein Mittel zum Zweck, aber kein Selbstzweck. So sehr wir die Errungenschaften der modernen Zivilisation zu schützen wissen und sie uns zur Verschönerung des Lebens zu eigen machen wollen, so sehr auch sind wir davon überzeugt, daß hierin nicht allein der Sinn des Daseins zu erblicken ist, daß es darüber hinaus nationale Werte gibt, die das Resultat einer vielhundertjährigen Geschichte und Tradition darstellen und die man nicht kauft, sondern in generationenlanger Arbeit erwirbt. Wir jedenfalls möchten in Amerika nicht begraben sein. Wir haben uns im Wirrwarr der Zeit immer noch einen scharfen Blick bewahrt, der es uns erlaubt, Wert von Unwert und Gold von Talmi zu unterscheiden. Uns imponieren die amerikanischen Großsprechereien und Zahlenorgien nicht die Spur. Wir wissen, daß auch jenseits des Atlantik die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Und was Gottes eigenem Land anlangt: es waren Europäer, die es entdeckten, es sind Europäer, die ihm auch heute noch Leben einhauchen, und wäre es auf sich allein gestellt, es würde bald wieder zur Wüste und Steppe herabsinken, so weit und so leer, wie die Seele seines Volkes. 

Der Abschiedsbrief von Reinhold Elstner

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Am 25. April 1995 um 20 Uhr übergoss sich der deutsche Diplom-Chemiker und Kriegsveteran Reinhold Elstner auf den Treppen der Feldherrnhalle in München mit Benzin und zündete sich an. Er wollte mit seinem Flammentod gegen die „Verleumdung und Verteufelung eines ganzen Volkes … fünfzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges“ protestieren. Er erlag seinen Verletzungen zwölf Stunden später in einem Münchener Krankenhaus im 75. Lebensjahr.

Hier in vollem Wortlaut sein Abschiedsbrief:

DEUTSCHES VOLK
in Deutschland, in Österreich, in der Schweiz und in aller Welt,

WACHE ENDLICH AUF!

50 Jahre unendlicher Verleumdung, häßlicher Dauerlüge, der Verteufelung eines ganzen Volkes sind genug!

50 Jahre der ungeheuerlichen Beleidigung deutscher Soldaten, einer dauernden Milliardenerpressung und abartiger demokratischer Haßbeteiligung sind genug!

50 Jahre erlogener Justizrache der Zionisten sind genug!

50 Jahre vor allem der Zertrennung der Familien unter unehrenhafter Beleidigung der Väter- und Großvätergeneration sind genug!

Was nun im „Jubiläumsjahr“ als Niagara-Lügenflut über unser Volk…

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